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Unter karibischen Trommelrhythmen bebte die Erde. Für
die viel bejubelte Krönung des Auftritts sorgte eine
kubanische Tänzerin [...] (Stuttgarter Nachrichten,
14. Mai 2002)
Die kubanische Tänzerin der Gruppe Big
Bom lässt die Hüften kreisen und bringt
die Besucher ins Schwitzen...
(Zeitschrift Stern,
März 2002)
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... die Weltentrommler [...] greifen
afrikanische und karibische Traditionen auf und versehen sie
mit eigenen Akzenten [...]. Das eingesetzte Trommel- und Rhythmusinstrumentarium
scheint fast grenzenlos [...]. Big Bom
verstehen es, ihre eigene Begeisterung auf das Publikum zu
übertragen und die Rhythmen erlebbar zu machen...
(Stuttgarter Zeitung, 19. Februar
2001)
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"... ging musikalisch unkonventionell die
Post ab: hunderte Zuschauer erlebten den Auftritt von Big
Bom, die mit ihrer stimmungsvollen Mischung aus afrikanischen
und südamerikanischen Rhythmen und Tanz die Kronprinzenstraße
in eine exotische Party verwandelten [...]. Von den ersten Trommelschlägen
an klatschten und tanzten viele der Passanten mit, verbreitete
sich das Flair von tropischen Nächten und purer Lebensfreude
in den Häuserschluchten der City.
(exPress Stuttgart,
1. August 2000) |
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"Ein Orkan aus wilden Rhythmen. Das fehlende
Glied, das die Lücke zwischen europäischer und afro-kubanischer
Urkultur schließt, ist gefunden: "Big Bom"
[...]. Tanz mit Ileana, einer zweiten Josephin Baker, was die
Authentizität ihrer Choreografie betrifft [...]. Sie tanzte
im Sindelfinger Pavillon zu den kompromisslosesten Rhythmen,
die hier je gehört wurden..."
(Sindelfinger Zeitung, 27. November
1999) |
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"[...] Die musikalische Mischung von Big
Bom ist nahezu perfekt: viel Tradition, viel persönliche
Note und genau das richtige Maß an Showelementen [...].
Was die fünf Musiker dabei erleben, gleicht allerdings
eher einem Big Boom [...] denn die fünf vitalen
Drummer verlassen sich einzig auf ihre rhythmisch brodelnde
Mischung aus treibenden Grooves, musikalischem Esprit und sympathischem
Charme...
(Alb-Neckar-Zeitung, 16. Februar
1998) |
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Big Bom ist wohl die beste
Percussion-Band aus der Stuttgarter Musikszene. Das riesige
Instrumentarium, die ausgelassene Stimmung der Musiker und nicht
zuletzt auch die hier und da eingestreuten, vierstimmigen Gesangssätze:
Egal, ob die Vorlagen für die Powergrooves der Afroschwaben
aus Südamerika oder Afrika kommen, stets reißen sie
mit, machen Dampf und gehen direkt in die Beine...
(Leonberger Kreiszeitung, 23. September
1996) |
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Die Biene, (Ausschnitt)
(MP3, 584 kb)
CD-Bestellung siehe "bignow"
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